Es heißt man soll das Reisen auch im Innern wagen. Allein.
Ein Brocken, eine Wand, ein Fels und eine Mauer. Leicht zu entbehren und zu benutzen. Als Schutzschild.
Die Fäden, die zieht wer?
Wer zieht am Roten?
Sekund' um Sekund', ein Flackern, eine Welle, ein Wimpernschlag. Jede Sekunde, die Zeit, steht still. Die Zeit. Doch, nein, sie tut es nicht.
Ein Datum, ein Stadium, ein Tempus, ein Tag?
Sie läuft, die Zeit, manchmal rund und manchmal weg. Wer gab uns das Wort zum Fraß?
Die Gebrauchsanweisung, sie ist fort. Gab es sie jemals? Die Gebrauchsanweisung für's richt'ge Leben. Nein, die gibt es nicht.
Auch die Packungsbeilage sollte ignoriert werden. Diese führt nur zu überflüssiger Aufregung.
Man nehme lieber ein Ventil und einen Antrieb. Einen Fortbestand des Zeitantriebs.
Ich habe schon ''die Unschuld kotzen sehen''. Ach, krass !
Worte ergeben Sätze und Sätze ergeben Abschnitte, Lebensabschnitte und eindeutige Zweideutigkeiten - manchmal auch Mehrdeutigkeit. Und welcher Weg ist nun der Richtige?
Der mit dem roten Faden etwa?
Kinder in Erwachsenenhüllen tun Dinge an Orten, die jeder kennt und die niemand sieht. Welch Sinn ergibt sich wenn Worte nur Hüllen sind ohne Inhalt, wenn rote Fäden unsichtbare Pumuckels wird?
Ein vertaner Platz ist ein ungetaner Platz und ein ungetaner Schritt ist ein vertaner, und die Gedanken sind frei. Kein Wort soll sie beschreiben und keine Zeit sie einholen. Zwischen den Stürmen wohnt Geborgenheit, jetzt und hier und immer. Im Rücken - ein Atem. Bald klebt er an Wänden, an Felsen, an Mauern.
Der rote Faden ist sich seiner Abwesenheit gewahr und schweigt still an einem Ort wo Kinder lauthals toben, allein für sich, im Feuer.


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